Derzeit gehören der Siedlergemeinschaft 100 Mitglieder an.
2014
Am 30.08.2014 feierte die Siedlergemeinschaft ihr 60. jähriges Bestehen.
2013
Auf der Jahreshauptversammlung gab Renate Muder nach 18 Jahren als Vorsitzende und davor noch 8 Jahren Mitglied im Vorstand ihr Amt als Vorsitzende ab.

Die Gemeinschaft bedankt sich bei Renate Muder für ihre langjährige Vorsitzendentätigkeit auf das Herzlichste.

Als 1. Vorsitzende wurde einstimmig Petra Eggers gewählt.
2009
drohte die Auflösung der SG Scheffelfeld.
2003
drohte die Auflösung der SG Gnesener Weg und wurde ebenfalls in die SG Holzwiesen integriert.
1995
wurde Renate Muder zur 1. Vorsitzender gewählt. Seit 1987 war sie bereits 2. Vorsitzende und hat viel von Kurt Weiß gelernt.
Die Probleme wurden nicht weniger. Im Zuge des Ausbaus des Mittellandkanals sollten Straßenführungen geändert und Brücken gesperrt werden. Zähe Verhandlungen wurden geführt. Mit Hilfe des Bezirksrates wurde eine Lösung gefunden, die die Anwohner zufrieden stellte.
1986
folgte die SG Neue Wiese (heute Eulenspiegelweg)
1981
wurde die Schuppertsiedlung (gebaut 1965 - 1968) an die SG Holzwiesen angegliedert.
1981
wurde eine Arbeitsgemeinschaft der benachbarten Vereine ASV Siegfried, Kleingärtnerverein Spannhagen, Polizeihundeverein Hannover, SG Holzwiesen, TSV Fortuna Sachsenross und TSV Schwarz-Weiß gegründet. In diesem Gremium werden Lösungen für die Sorgen und Nöte, die jeder Verein hat, gesucht. Am Anfang eines jeden Jahres findet ein Neujahrsempfang statt. Anwesend sind hierbei der Oberbürgermeister, Vertreter des Bezirks-rates, Abgeordnete der Parteien, sowie die Vorsitzenden der angegliederten Vereine.
1971
übernahm Kurt Weiß, der seit 1969 bereits 2. Vorsitzender war, das Amt des 1. Vorsitzenden
Auch durch ihn wurden manche Schwierigkeiten behoben und notwendige Arbeiten in Gang gesetzt.
z.B. die Durchführung der Kanalisation sowie Straßenbauarbeiten in den einzelnen Seiten-wegen sowie am Wietzegraben. Dort wurde auch mit finanzieller und tatkräftiger Unter-stützung der Anlieger die Grünanlage gestaltet.
Als die Stadtverwaltung eine Verdichtung der Grundstücke anstrebte, konnte dies nach lang-wierigen Verhandlungen mit dem Stadtbezirksrat abgewendet werden. Der Bebauungsplan wurde geändert und der Siedlercharakter blieb erhalten.
1954
trafen sich im März 50 Anwohner und informierten sich über Sinn und Zweck des Deutschen Siedlerbundes (heute Verband Wohneigentum). 21 Personen treten dem Siedlerbund bei und gründeten die SG Holzwiesen.
Hermann Rösel wurde als 1. Vorsitzender gewählt. Dieses Amt hat er 17 Jahre bekleidet. Viele Sorgen und Probleme versuchte er zu lösen. Kontakte zu Verwaltungsstellen und Bau-ämtern der Stadt wurden geknüpft und erfolgreich genutzt.
Dank guter Kontakte zum Bezirksrat und der Stadtverwaltung konnte manche Unklarheit im Guten geregelt werden. Dies ist auch ein Vorteil der Siedlergemeinschaft und soll auch in Zukunft das Ziel sein.